5 Jahre

Mitarbeiterin Howe, Jugendamt Pankow weist das EFB an, dem Vater und Kind keine Hilfe zu leisten - Kindesgefährdungen werden in Kauf genommen !


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  • Behörde-willkür.de
  • bis zur Fertigstellung und zum Erfassen der Gesamtsituation und der Zusammenhänge informieren Sie sich bitte auch unter der Adresse : hjwellmann.de
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  • Spruch

    Manche Beamte sind da, damit sie da sind.


    Erstellungsdatum : 30.11.2019

    Mitarbeiter beim EFB verweigern Vater und Kind Hilfe nach häuslicher Gewalt durch die Mutter - in Bezirk Pankow werden Männer diskriminiert !

    die Mitarbeiterin Howe, Jugendamt Pankow Regionalbereich Weißensee, hat alle gerichtlichen Vereinbarungen vom 19.4.16 hintergangen ....


    weitere Informationen zur Kindschaftssache und dem Wirken von Frau Howe können im Blog jugendamt-howe-01.behörde-willkür.de eingesehen werden.

    wie schon dort beschrieben, wurde bei einer Anhörung, unter Mitwirkung von Frau Howe, festgelegt,

    der Kindesvater wendet sich an die EFB Pankow zur therapeutischen Abklärung für die Tochter.

    Daraufhin wurde versucht, mit dem EFB, einem Bereich des Jugendamtes Pankow, ein Termin zu vereinbaren, was nicht möglich war.

    Erziehungs- und Familienberatung Bezirksamt Pankow - Information zu den Aufgaben im Internet 2016

    Erziehungs- und Familienberatung hat die Aufgabe, Eltern, Kindern und Jugendlichen in familiären Fragestellungen und Konfliktsituationen beraterische und therapeutische Hilfe anzubieten. Dies schließt sowohl normale Alltagsfragen als auch dramatische Notsituationen ein.
    Wer kann zu uns kommen:
    - Kinder und Jugendliche;
    - Eltern, Großeltern, Pflegeeltern;
    - andere an der Erziehung Beteiligte (auch Fachkräfte, wie Lehrer und Erzieher).
    Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist, dass Sie in Pankow (Ortsteile Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee) wohnen und ein Kind haben.
    Womit kann man sich an uns wenden:
    - familiäre Konflikte und Beziehungskrisen, individuelle Lebenskrisen;
    - familiäre Belastungen, wie chronische Erkrankungen, Arbeitslosigkeit, Behinderungen, die die Entwicklung Ihrer Kinder beeinträchtigen;
    - wenn Ihnen in der Erziehung Ihrer Kinder die Probleme über den Kopf wachsen oder Sie bei Entwicklungsproblemen konkrete Fragen haben;
    - Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, psychosomatische Beschwerden Ihrer Kinder;
    - Trennung, Scheidung, Paarprobleme;
    - Gewalt und Missbrauch;
    - Identitäts- und Lebensfragen, die in der Pubertät den Alltag belasten.
    Unsere Angebote stimmen wir im Einzelfall auf den Bedarf der Ratsuchenden ab (z.B. Familiengespräche/-therapie, Elternberatung, Paarberatung/-therapie, Psychodiagnostik, Krisenintervention, Beratung von Fachkräften). Die Angebote sind kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch anonym. Berichten eine Frau oder ein Kind von häuslicher Gewalt, ist die Person dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen:
    • Helfen Sie der Frau und/oder dem Kind herauszufinden, was sie/es tun möchte und wie der nächste Schritt aussehen kann.
    • Sie können über mögliche Schutz- und Hilfeangebote informieren wie die BIG Hotline, die mobile Intervention der BIG Hotline, über Frauenhäuser, Zufluchts¬wohnungen, Frauenberatungsstellen, Kinder-, Jugend- und Mädchennotdiens¬te, kurz- und langfristige stationäre Unterstützungsmöglichkeiten sowie über rechtliche Möglichkeiten wie polizeilicher Platzverweis, Gewaltschutzgesetz, Möglich¬keiten der Aussetzung des Umgangs oder des begleiteten Umgangs.
    • Weisen Sie auf Ihre eigene Fürsorgepflicht, auf die der Mutter, aber auch auf die des Vaters gegenüber den Kindern hin und machen Sie dabei der Mutter Angebote zur Entlastung.
    • Verpflichten Sie die Frau nicht zu gemeinsamen Gesprächen mit dem gewalttätigen Partner, auch wenn er auf Sie nicht gefährlich wirkt. • Es sollte kein beaufsichtigter Umgang angeordnet werden, solange die Gefahr der Gewaltausübung gegenüber der betreuenden Person und/oder dem Kind besteht. Es muss sichergestellt sein, dass keine weiteren Gewalttätigkeiten drohen. Ziele der Arbeit sind die Beendigung der Gewalt, die Verantwortungsübernahme des Mannes für seine Handlungen und die Empathieentwicklung für die Frau und die Kinder. Wenn Sie im Rahmen Ihrer Arbeit mit einem Mann sprechen, der gewalttätig gegenüber seiner Partnerin war:
    • Lassen Sie sich von Rechtfertigungen des Misshandlers nicht beeindrucken, denn das Ziel des gewalttätigen Partners ist es, von seinen Gewalttaten ab- und auf angebliche Probleme außerhalb seiner selbst hinzulenken, z.B. Eifersucht, die sich im Handeln der Frau begründet, ihr mangelnder Ordnungssinn oder Stress am Arbeitsplatz etc.
    • Führen sie dem Mann die rechtlich mög¬lichen Folgen seiner Tat vor Augen (poli¬zeiliche Wegweisung und Kontaktverbot, Verlust der gemeinsamen Wohnung und Kontaktverbot auf Grundlage des Gewalt¬schutzgesetzes, Verlust des Sorge- und Umgangsrechtes, finanzielle Haftung für Schäden, gerichtliche Verurteilung bis hin zur Inhaftierung).
    • Vermitteln Sie dem Mann die Auswirkungen, die seine Gewalt auf die psychische und physische Gesundheit der Frau und Kinder hat sowie die familiären Kon¬sequenzen (Belastung und Verlust der Beziehung zu den Kindern, Belastung und Zerbrechen der Paarbeziehung und der Familie).
    • Machen Sie dem Mann deutlich, dass er durch sein gewalttätiges Verhalten in erheblichem Maße seine Kinder schädigt, gefährdet und in keiner Weise seiner Verantwortung als Vater nachkommt. Be¬sprechen Sie mit ihm, wie er gegenüber seinen Kindern für seine Gewalttätigkeit einsteht, um sie von möglichen Schuld¬gefühlen und Ängsten zu entlasten.
    • Wenn die Frau sich getrennt hat, versuchen Sie nicht, sie von der Wirksamkeit des Gegenteils zu überzeugen. Akzeptieren Sie ihren Entschluss, auch wenn Ihnen der Mann „gebessert“ und „reumütig“ erscheint.
    • Bewerten Sie das Recht des Mannes auf ein vertrauliches Gespräch keinesfalls höher als die Sicherheit potenzieller Opfer. Wenn Sie eine Gefährdung vermuten, sind Sie im Sinne der Gefahrenabwehr dazu verpflichtet, die Frau zu warnen und umgehend die Polizei zu verständigen. Wenn Sie als Berater/-in längere Zeit mit gewalttätigen Männern arbeiten, sind folgende Punkte zu berücksichtigen.25 Die Gratwanderung zwischen empathisch behutsamem Herausarbeiten und einer konsequenten Konfrontation ist sehr schwierig. Ein verbreiteter Leitsatz ist: „Verurteile die Tat, aber nicht den Täter.“
    • Kontrolle erkennbar machen: Viele Män¬ner stellen ihre Gewalt als „Ausrutscher“ dar, über den sie keine Kontrolle haben. In der Regel schlagen gewalttätige Männer jedoch gezielt, d.h. kontrolliert und an nicht sofort sichtbaren Körperstellen, um die Tat zu verdecken.
    • Erarbeiten Sie mit dem Mann die Entwicklung, die zu seiner Gewalttätigkeit geführt hat, insbesondere zu deren Art und Ausmaß (Rekonstruktion der Gewalt). Denken Sie daran, dass gewalttätige Männer sowohl die Häufig¬keit als auch die Schwere ihrer Gewalt¬handlungen verharmlosen bzw. nur vage beschreiben („da ist es passiert“, „da gab es Streit“). An diesem Punkt wird häufig die Chance versäumt, den Mann durch reflektiertes Nachfragen mit seinen Handlungen zu konfrontieren. Fragen Sie explizit: „Wie oft haben Sie Ihre Frau ge¬schlagen und wie? Was waren die Folgen und Verletzungen? Wie haben Sie sich gefühlt? Wie hat Ihre Frau reagiert? Wie ging es Ihren Kindern dabei?“ etc.
    • Bearbeiten Sie auch psychische Gewalt-formen wie z.B. Erniedrigung und Isolation der Frau, Vorenthalten von Geld etc. Geben Sie dem Mann Informationen über die Folgen dieser Gewaltformen. • Unterstützen Sie den Mann bei der Ent¬wicklung eines „Sicherheitsplanes“ zur Vermeidung eigenen Gewaltverhaltens. Jeder gewalttätige Mann spürt vor den Gewalthandlungen Anzeichen dafür. In diesem Fall sollte er die Situation verlas¬sen/weggehen. • Akzeptieren Sie keine vorschnellen Erklärungen. Wenn der Mann nach ein oder zwei Gesprächen erklärt, nicht mehr gewalttätig zu sein, bedeutet dies oft, dass er nicht an einer Veränderung arbeiten will, sondern die Beratung nur „pro forma“ akzeptiert hat.

    • Solange Gewalt ausgeübt wird, können in der Beratung keine anderen Themenbereiche wie Kommunikation, Partnerschaft oder Sexualität behandelt werden. Sagen Sie dem Mann, dass eine Beratung zu diesen Themen nur möglich ist, wenn die Gewalt beendet ist.
    • Wenn Alkohol-/Drogenmissbrauch vorliegt, informieren Sie den gewalttätigen Mann über entsprechende Einrichtungen. Weisen Sie ihn auf die Notwendigkeit eines Arztbesuches hin, um Alkohol-/ Drogenabhängigkeit und einen Entzug abzuklären. Machen Sie ihm deutlich, dass nicht der Alkohol Schuld an Gewalttaten trägt, sondern dass er persönlich ein massives Gewaltproblem besitzt, das er in keinem Fall durch bloße Reduzierung des Alkoholkonsums bekämpfen kann.
    3.4 Verhaltensmodifikation - Wie können Sie erkennen, ob ein gewalttätiger Mann sein Verhalten verändert hat?
    • Er bezeichnet seine früheren Handlungen als Gewalt.
    • Er stellt sein Verhalten nicht mehr als provoziert und entschuldbar dar.
    • Er kennt die Auswirkungen seiner Ge¬walttätigkeit auf sein(e) Opfer.
    • Er akzeptiert die Möglichkeit, dass seine Partnerin möglicherweise für immer Angst vor ihm hat und sich von ihm trennt, selbst dann, wenn er sein Verhal¬ten verändert hat.
    • Er ist imstande, Hilfe zu suchen, damit er auch ab sofort keine Gewalt mehr ausübt.
    Veränderungsanzeichen des Mannes, auch wenn die Frau ihn verlassen hat:
    • Er akzeptiert, dass die Frau keinen (oder wenig) Kontakt zu ihm will, er bedrängt und verfolgt sie nicht.
    • Er kommt seinen finanziellen Verpflich¬tungen nach, auch wenn er nicht mit der Trennung einverstanden ist.
    • Er beeinflusst seine Kinder bei Besuchs¬kontakten nicht gegen die Mutter.
    Männer können ihren Veränderungswillen auch unter Beweis stellen, indem sie an Maßnahmen teilnehmen, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit ihrem gewalttätigen Verhalten steht. Das kann z.B. ein Sozialer Trainingskurs bei einer Beratungsstelle für gewalttätige Männer sein, ein Anti-GewaltTraining oder ein sozialtherapeutischer Prozess, der gewalttätiges Verhalten fokussiert.
    Das Jugendamt kann entsprechende Auflagen und Empfehlungen gegenüber den Familiengerichten vorschlagen und anregen. Das Familien- und das Verfahrensrecht sehen diese Möglichkeiten ausdrücklich vor (§§ 1666)

    was sofort auffällt, es wird immer nur von der Gewalt des Mannes gesprochen, die Gewalt von Frauen ist im Jugendamt Pankow kein Thema. Wie auch die weiteren Erfahrungen mit dem Jugendamt Pankow ergaben,

    häusliche Gewalt durch Mütter gegen Kinder und Vater ist im Jugendamt Pankow nicht thematisiert - eine Hilfe für Männer bei häuslicher Gewalt in der Familie durch Frauen ist im Bezirk Pankow nicht möglich

    das Verwerfliche an der Sache ist, dass dieses jedoch nicht zugegeben wird und so getan wird, als ob solche Situationen gar nicht bestehen. Somit wird im Bezirk Pankow der Mann diskriminisiert. Damit kommen die Mitarbeiter und der Bürgermeister vom Bezirk Pankow ihrer Verantwortung nicht nach.

    In dem Vermerk vom 19.4.16 des AG Pankow Aktenzeichen 22 F 3130/16 + ... wurde vereinbart und festgelegt, worauf hier Bezug genommen wird :
    1. Es besteht Einigkeit, dass das Kind bis auf weiteres ihren Lebensmittelpunkt mit dem Vater in der bisherigen gemeinsamen Wohnung in Berlin-Pankow hat.
    2. Der Umgang der Mutter mit der Tochter soll umgehend angebahnt werden. Es soll unverzüglich geklärt werden, ob dem Umgang keine Gründe des Kindeswohls entgegenstehen. Zu diesem Zweck wendet sich die Kindesmutter an den SPD
    3. der Kindesvater wendet sich an die EFB Pankow zur therapeutischen Abklärung für die Tochter.
    4. Ferner führen beide Eltem ein Gespräch mit Frau Howe.
    5. Frau Howe bahnt den begleiteten Umgang unverzüglich im Jugendamt an.
    6. nach Vorliegen der Ergebnisse von SPD und EFB"erarbeitet sie mit den Eltern eine Umgangsvereinbarung für den Umgang der Mutter mit der Tochter. Der 1. Umgangsterminen findet am 21.4.2016, von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Jugendamt statt.

    Durch Frau Howe werden in der Folgezeit die gerichtlichen protokollierten Festlegungen vom 19.4.16 absurdum geführt. Von ihr werden alle Vereinbarungen hinterlaufen. Auf Grund der Festlegung das Kind dem EFB vorzustellen, wurde vom Vater intensiv telefonisch und schriftlich versucht, vom EFB ein entsprechenden Termin einzuholen, dies war nicht möglich, da laut Aussagen des EFB, eine solche Untersuchung von Frau Howe für nicht erforderlich gehalten wird. Deshalb wurde mit Schreiben vom 29.4.16 beim EFB um Terminbenennung gebeten, hierauf erfolgte ein Anruf von Herrn Becker, daß der Termin lt. Vorgabe von Frau Howe nicht erforderlich ist und lediglich eine Beratung des Schreibers möglich sei. Auch auf eine weitere schriftliche Terminanfrage vom 27.5.16 beim EFB erfolgt wieder lediglich von Frau Büttner die Vorgabe eines Beratungstermins für den Antragsteller, welcher dann am 9.6.16 unnötigerweise wahrgenommen wurde. Die Abklärung von dem Kind wurde wiederum mit Hinweis auf die Aussage von Frau Howe nicht für nötig gehalten und abgelehnt.
    Auf Grund der Verweigerung eines Termines durch den EFB hat der Großvater sich eingeschltet und am 18.5.16 mit Frau Howe ein Gespräch hierzu geführt.
    Die Darstellung von Frau Howe am 18.5.16 war, sie habe die Abklärung für die Tochter immer für erforderlich gehalten und beim EFB auch keine entsprechende Aussage zur Nicht notwendigkeit getätigt,
    hier erweist sich die Unehrlichkeit und Scheinheiligkeit der Frau Howe in ihrer Arbeit. Dieses unsachliche Verhalten und die Unglaubwürdigkeit von Frau Howe zeigte sich dann auch ausgeprägt bei den anderen Problemstellungen.

    - es war trotz intensiver Bemühungen auf Grund der Aktivitäten von Frau Howe nicht möglich ein Termin beim EFB zur Abklärung von Problemen beim Kind zu erhalten -

    das Jugendamt Pankow bietet auf der Internetseite folgende Dienste an :
    Der Regionale Sozialpädagogische Dienst / Jugendberatung (RSD/JUB) ist der Basisdienst des Jugendamtes. Er ist eine allgemeine Anlaufstelle für Eltern und junge Menschen bei Erziehungsfragen oder familiären Problemen.
    Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter nehmen unterschiedliche Aufgaben wahr, die das Ziel verfolgen:
    junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern,
    sie vor Gefahren zu schützen und
    die Erziehenden zu beraten und zu unterstützen.
    Anlass für einen Kontakt können nahezu alle Probleme und Fragen sein, die in Familien auftreten. Dabei steht im Mittelpunkt, Krisen- und Konfliktsituationen in Familien vorzubeugen, zu mindern oder zu bewältigen. Dazu gehört auch, die Zuständigkeit von Spezialdiensten herauszufinden und sie in die Arbeit mit den Familien einzubeziehen.

    Mit diesem Verhalten der Frau Howe hat das Jugendamt seinen eigenen Anspruch in keiner Weise erfüllt.

    der Vater bereut, sich überhaupt an das Jugendamt gewandt zu haben und ist maßlos enttäuscht, da keine unabhängige Zusammenarbeit mit dem Jugendamt möglich ist.

    ein persönlicher Rat : wenn sie männlich sind, vermeiden sie unbedingt die Zuordnung zur Mitarbeiterin Howe

    Frau Howe wurde im August 2015 mit der diesbezüglichen Sache beauftragt :

    8 Monate, bis zur 1. Verhandlung am 19.4.16 und danach, hat es Frau Howe nicht geschafft, ein Gespräch mit dem Vater über die Situation zu führen

    

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